Stiftung "Grasdorf an der Leine"

In Grasdorf lässt sich Geschichte erleben und Vergangenheit erkunden, die nicht in Vergessenheit geraten sollte. Um sich zuhause zu fühlen, ist ein zukunftsorientiertes, aktiv gestaltetes Zusammenleben für die Menschen, die hier leben, jedoch ebenso wichtig.

Vor diesem Hintergrund ergriffen im Jahr 2013 engagierte Bürgerinnen und Bürger die Initiative und gründeten die Stiftung "Grasdorf an der Leine".


2. Grasdorfer Frühlingsfrühstück am 11.06.2017

Seien Sie herzlich willkommen!

Die Grasdorfer Stiftungen "Grasdorf an der Leine" und "Ev. Dorfkirche St. Marien zu Grasdorf" laden ein zum zweiten

Grasdorfer Frühlingsfrühstück am 11. Juni 2017 von 11:00 - 15:00 Uhr.

Unter dem Motto "Kaffee, klönen und Kultur" stehen vor der Kulisse der historischen Dorfkirche St. Marien zu Grasdorf Tische, Bänke und ein kulturelles Programm bereit - also alle Voraussetzungen für eine tolle Atmosphäre.

Doch wie bei einem Bürgerbrunch bringen Sie all die Leckereien, die Sie in geselliger Runde genießen möchten, selber mit.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aus organisatorischen Gründen aber notwendig.

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Gravestorpe ...

Blick entlang der "Leinstraße" in Richtung "Am Südtor"
Blick entlang der "Leinstraße" in Richtung "Am Südtor"

... an der Leine, wie Grasdorf früher genannt wurde,  ist ein altes Calenberger Bauerndorf, dessen Wurzeln bis weit in das Mittelalter zurückgehen.  Über Jahrhunderte von Landwirtschaft geprägt, erstreckten sich im Osten ausgedehnte, fruchtbare Ackerflächen bis auf den Kronsberg, westlich der Leine lagen weitläufige Wiesen und Weiden, die Leinemasch, auf denen das Vieh weidete und Heu geerntet wurde.                                          

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Pilgern auf der "Via Scandinavica"

Ablage der 'Sorgensteine' am Zielort der Etappe, der Grasdorfer Marienkirche
Ablage der 'Sorgensteine' am Zielort der Etappe, der Grasdorfer Marienkirche

Am Sonntag, den 21.08.2016, ließ eine Gruppe von über 20 Interessierten die alte Tradition des Pilgerns aufleben und pilgerte auf einem Abschnitt des Jacobsweges, der sogenannten "Via Scandinavica", von der hannoverschen Marktkirche, wo sie mit einem Segen von Superintendent Karl Ludwig Schmidt verabschiedet wurden, bis zur Grasdorfer Marienkirche.

Dort wurden die Sorgensteine, die die Last symbolisieren, die jeder Mensch in und mit sich trägt, unter der Jacobsmuschel abgelegt.


Wir wollten doch nur zur Schule gehen ...

Amelie an der Kamera
Amelie an der Kamera

Im Rahmen des Film- und Fotoprojekts „Wir wollten doch nur zur Schule gehen“ der Stiftung Grasdorf an der Leine tauchten 14 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Grasdorf tief in die Geschichte Grasdorfs ein. Sie führten Interviews mit 10 Zeitzeugen der Kriegs- und Nachkriegszeit, die von ihrer Kindheit in Grasdorf berichteten. Dabei hörten sie traurige Geschichten über den Krieg, Berichte über die viel strengeren Lehrer von damals, aber auch schöne Erlebnisse wurden geschildert wie z.B. über die Badefreuden am Schwimmbad an der Leinebrücke. Insgesamt ergab sich so ein umfassendes Bild über den Kinderalltag und das Leben in Grasdorf zu dieser  Zeit.                                                                                   mehr . . .


Postkartenserie

Sie möchten mal wieder jemanden durch eine Postkarte erfreuen, benötigen ein kleines Geschenk oder Mitbringsel? Oder möchten vielleicht einfach nur die Arbeit der "Stiftung Grasdorf an der Leine" unterstützen? Dann ist die Grasdorfer Post- kartenserie genau das Richtige für Sie.


Öffentliche und individuelle Dorfrundgänge

Pattensen, Peine, Paris - viele von uns reisen um die Welt - doch manchmal liegen die kleinen Juwelen so nah.  Ob im Zusammen- hang mit einem runden Geburtstag, gemeinsam mit Ihren Vereinsmitgliedern oder einfach nur aus reinem Interesse, bei einem Rundgang durch Grasdorf im Rahmen einer öffentlichen oder individuellen Dorfführung können Sie dieses Kleinod des Calenberger Landes kennen lernen. Im Angesicht historischer Fachwerkhäuser und krummen Dorfstraßen lassen Geschichten Geschichte lebendig werden.

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